Am Wichtigsten ist, dass Sie wirklich aufhören wollen. Machen Sie sich erst einmal Gedanken darüber und schreiben Sie alles Negative auf, das Ihnen zum Thema Rauchen einfällt.

Denken Sie positiv über das Nichtrauchen und glauben Sie fest an sich, dass Sie es schaffen. Versuchen Sie in kleinen Zeitabschnitten zu denken und meiden Sie in der nächsten Zeit die Situationen, wo der Griff zur Zigarette üblich war: Zum Beispiel am Computer, beim telefonieren oder die Gesellschaft von anderen Rauchern. Auch das Rauchen nach einer Mahlzeit muss nicht sein. Sie können gewiss das gute Essen auch ohne Zigarette im Anschluss genießen.
Versuchen Sie sich und Ihre Familie darauf einzustellen, dass Sie in der nächsten Zeit möglicherweise unausgeglichener sind. Lenken Sie sich ab, unternehmen Sie etwas. Jetzt haben Sie die gute Gelegenheit, ein neues Hobby anzufangen.

Es hilft auch, sich von ehemaligen Rauchern bestätigen zu lassen, dass es gelingt, sich das Rauchen abzugewöhnen.
Erzählen Sie den Menschen, mit denen Sie täglich zu tun haben, dass Sie aufgehört haben zu rauchen und lassen Sie sich keine Zigaretten anbieten.
Es gibt noch andere, unterstützende Maßnahmen, so z.B. Nikotinpflaster, das Sie in der Apotheke kaufen können, um die körperlichen Entzugserscheinungen zu dämpfen. Auch im Medienbereich können Sie sich Unterstützung holen und sich motivieren lassen.

Zusätzlich zu den Bach-Blüten können Sie auch die Stereo-Tiefensuggestion und die Aktiv-Suggestion anwenden. Der Verlag Therapeutische Medien bietet dazu Publikationen (mit Hörproben) für die Raucherentwöhnung an.

Die Bach-Blüten unterstützen sehr gut, vor allem ohne Nebenwirkungen, Ihr Vorhaben, das Rauchen aufzugeben. Wenn Sie noch recht unentschlossen sind, ob Sie überhaupt aufhören sollen, ist Scleranthus die richtige Bach-Blüte für Sie.

Eine allgemeine Negativliste als kleine Hilfestellung:

  • Raucherhusten
  • Der schlechte Geschmack im Mund
  • Einschränkungen: Rauchverbot (z.B. bei der Arbeit, in Gaststätten, Restaurants, öffentlichen Gebäuden, auf Flügen) und das daraus resultierende Gefühl der Diskriminierung
  • Angst, dass das Rauchen doch Ihrer Gesundheit schadet
  • Kurzatmigkeit bei sportlichen Betätigungen oder gar beim Treppen steigen
  • Die Kosten für Zigaretten
  • Panik, dass kein Kleingeld vorhanden ist und die Läden geschlossen sind
  • Die verqualmte Wohnung
  • Volle, stinkende Aschenbecher und die Asche, die überall verstreut wird
  • Nikotinfinger
  • Küsse! Raucherküsse sind sowas von erotisch….oder doch nicht?

Überlegen Sie sich Ihre persönliche Negativliste und schreiben Sie auf, was Sie als störend empfinden. Vielleicht fallen Ihnen noch andere Gründe ein!